Ich esse deinen Schatten

In diesem Kammerspiel fügen sich archaische Bilder zu einer Erzählung vom ewigen Kreislauf zusammen.

In   «ich esse deinen Schatten» tritt Micha Stuhlmann mit ihrem Körper in einer unfassbaren, rätselhaften und fast unerträglichen Weise in eine Wirklichkeit. Sie zeigt sich in ihrer Zerbrechlichkeit, Unberechenbarkeit und Flüchtigkeit.
Die rituell anmutende Atmosphäre der Inszenierung verweist auf mögliche Ursprünge des Menschseins, auf dessen magisches Denken und Erleben.
Die Bildergeschichte selbst spürt im Klang wie in der Bewegung Daseinsgrenzen auf und erforscht die Frage: was macht das Menschsein aus?

Performance in der Lokremise St. Gallen Mai 2019